Josch-Audio             
  Damit  AUCH  Homo sapiens in  VOLLER  BANDBREITE  funktioniert   

Was ich gedacht, 

geschlossen und 

gemacht habe, 

damit Membranen richtiger impulsieren


Ich wollte die offenen Fragen der Natur, des Homo sapiens und der Physik nicht einfach mit einem „egal“ stehen lassen.


Fakt ist:
Zustände tragen Energie. Und Energie existiert nur über die Zeit.


Weil die Membranen die Bauteile einer HiFi-Anlage sind, welche die elektrische Signalenergie in Schall umsetzen, kommt es letztlich nur auf eine einzige Frage an: Werden sie ausschließlich von musikzugehöriger Energie bewegt? Oder wirken zusätzlich noch andere Energien auf sie ein?


Irgendwann stand für mich deshalb eine naheliegende Frage im Raum: Wenn eine HiFi-Anlage Bewegungen hörbar machen soll, wie soll das möglichst richtig gelingen, wenn sie sich währenddessen selbst bewegt?


Zugegeben: Der Gedanke wirkt zunächst etwas seltsam. Aber er ließ mich nicht mehr los.


Das relative Bezugssystem

Unser Gehör wertet letztlich Bewegungen aus. Bewegungen von Stimmen, Instrumenten, Ereignissen und Räumen. Doch Bewegungen existieren immer nur relativ zu etwas anderem. Je stabiler das Bezugssystem, desto eindeutiger werden diese Verhältnisse.


Die Folge der Unruhe

Je mehr zusätzliche Bewegungen die Wiedergabekette von ihrem Betriebszustand NULL entfernen, desto schwieriger wird es, die ursprünglichen Ereignisse, Räume, Entfernungen und Bewegungen über den erzeugten Schall räumlich und zeitlich so zu platzieren, dass sie für unsere Wahrnehmung als echte Ereignisse klar erkennbar bleiben.


Denn am Ende zählt nur, was die Membranen tun. Sie erzeugen den Schall, der unsere Ohren erreicht. Und sie unterscheiden nicht zwischen Ursachen. Sie setzen jede Energie in Schall um, die sie bewegt.


Genau deshalb begann ich irgendwann nicht mehr nur auf die Membranen zu schauen. Sondern auch auf die Zustände und Bewegungen der Wiedergabekette davor.


Meine Überzeugung ist: Auch Zustandsenergien beeinflussen das spätere Impulsieren der Membranen.


Die offene Frage

Lassen sich diese Einflüsse verringern?


Aus dieser Frage entstanden über viele Jahre ziemlich viele Antworten. Nicht als Produkte. Nicht als Geschäft. Nicht als Marke. Sondern als Hunderte praktisch umgesetzter Versuche für meine eigene Anlage.


Mit einem einzigen Ziel: Den Membranen zusätzliches, nicht zur Musik gehörendes Impulsieren abzugewöhnen.


Was ich daraus geschlossen habe:

  • A. Die Richtung muss als erstes stimmen Kopplung oder Entkopplung sind für mich keine Glaubensfragen. Entscheidend ist die Richtung. Störende Energie soll möglichst früh von Gegenmaßnahmen erreicht werden. Nah an der Quelle. Nah an der Funktion. Nah am Entstehungsort. Denn auch Kleinvieh macht Mist. Und nahe der Quelle macht es den größten. Deshalb geht es mir nicht um eine einzige große Maßnahme, sondern um konsequente Beruhigung – Gerät für Gerät, Stufe für Stufe. In meinem eigenen Phonosystem beginne ich damit bereits beim MC-Tonabnehmer. Also dort, wo das Musiksignal noch extrem klein ist.
  • B. Beruhigung möglichst nah an die Funktionen bringen Fest. Direkt. Verklemmt. Die Idee: Mechanische Energie möglichst früh in Wärme umwandeln oder durch Gegenschwingung neutralisieren, bevor sie Funktionen erreicht oder Geräte verlassen kann.
  • C. Geräte möglichst weich von Vibrationsquellen entkoppeln Gleichzeitig ein möglichst nachgiebiges Fundament. Die Idee: Die Beruhigung möglichst früh beginnen zu lassen. Nicht erst später. Weniger Rückwirkungen. Weniger Rücklauf gespeicherter Energie.
  • D. Reibung, Viskosität und Wärmewandlung Energie soll nicht nur umgeleitet werden. Sie soll verschwinden. Idealerweise als Wärme. Deshalb spielen Reibung, viskose Verluste und innere Materialdämpfung eine zentrale Rolle.
  • E. Mehrere Wirkprinzipien gleichzeitig Kleine, schnelle und kurzlebige Zustände verhalten sich anders als große, träge und lang anhaltende. Deshalb verwende ich unterschiedliche Ansätze parallel, anstatt nur auf einen einzigen Mechanismen zu setzen.
  • F. Grounding Dasselbe Grundprinzip verfolge ich auch auf elektrischer Ebene. Weniger parasitäre Energie. Weniger Nebenwirkungen. Weniger zusätzliche Ursachen, die am Ende die Bewegung der Membran beeinflussen.



Das gemeinsame Ziel

TMDs, 3D-Absorber, Grounding, Verklemmungen und Soft-Grounding-Boxen verfolgen letztlich dieselbe Idee: Die Energie aus störenden Zuständen zu neutralisieren, bevor sie sich über die Wiedergabekette zu den Membranen bewegen kann.


Denn nur dann kann das Gefühl einer Zeitreise zurück zum ursprünglichen Ereignis gelingen. Dafür müssen die Membranen möglichst von denselben Informationen impulsiert werden, die im ursprünglichen Ereignisraum auch unsere Ohren erreicht hätten.


Das A und O lautet deshalb: 
Dass die Membranen weniger Falsches impulsieren. Ihnen das Richtige beizubringen, ist mein Hobby. 

Alles andere entstand daraus.





➡️12 – Über mich

13 – Impressum & Kontakt
1 – STARTSEITE ⭐WARUM hören wir überhaupt?⭐
2 – Die ursprüngliche Aufgabe des Gehörs
3 – Deshalb hören wir Vergangenheit:
4 – Warum Messungen das ECHTE längst verpasst haben
5 – Das Schall-Axiom
6 – Wie funktioniert Homo sapiens
7 – Der biologische Weg zum ECHTEN
8 – Die NULL-Bewegung
9 – Frösche & Züge
10 – Was alles impulsiert bei HiFi die Membranen?

11 – Wie räumlich echte Wiedergabe möglich wird





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