JoschAudio    
         343 m/s = natürliches HiFi-Stereo     

Alles, was wir hören, basiert auf Zeit. 

Konkret auf differenzierbare Laufzeiten von Schall,

der unsere Ohren gleichzeitig erreicht - 

obwohl er unterschiedlich lange schon unterwegs ist.


Alles was wir hören ist Vergangenheit.



Das Problem der HiFi-Wiedergabe

Ausgerechnet die HiFi-Industrie ignoriert konsequent,
dass ihre Geräte genau diese zeitlichen Schalllaufzeiten bei 

der Wiedergabe kohärent übertragen müssten.


Wer darüber nachdenkt, den überrascht es daher nicht,
dass selbst teuerste HiFi-Anlagen am Ende lediglich Töne erzeugen
statt realer akustischer Ereignisse.


Um dieses Ergebnis dennoch verkaufen zu können,
musste die Branche über Jahrzehnte eigene Qualitätskriterien erfinden:


Klangfarben, Musikalität, Wärme, Auflösung - 


das sind Begriffe, die sich gut vermarkten lassen – 

aber mit der Physik irdischen Hörens nichts zu tun haben.




Die physikalische Realität des Hörens

Denn diese Realität ist erstaunlich einfach:


Wenn künstlich erzeugter Schall dieselben natürlichen Zeitstrukturen trägt 

wie realer Schall,


dann gibt es für unser Gehör auch keinen Unterschied festzustellen.


Unsere Ohren können nicht differenzieren,


  • ob ein Schallereignis von einer Geige in einem Raum
  • oder von einer Lautsprechermembran erzeugt wurde


vorausgesetzt, die Membranen übertragen auch den Raum,
also die Schalllaufzeiten, die sich physikalisch aus ihm ergeben




Was wir tatsächlich hören

Nach über fünfzig Jahren Wettbewerb
ist die HiFi-Branche deshalb im Kern vor allem eines geworden:

ein Geschäftsmodell.


Gefährlich für dieses Geschäftsmodell

sind nur sehr wenige Menschen, 

die selbst über HiFi und Wiedergabe nachdenken.


Es sind Musikfreunde, die dabei zu dem Schluss kommen,
dass reinste Wiedergabe einfach nur den richtigen Schall voraussetzt.


Denn Ohren können nichts, außer Schall empfangen.


Richtiger Schall ist solcher, der
dieselben Zeitstrukturen trägt
wie alles, was wir im wirklichen Leben ganz normal hören:


  • beim Spazieren im Wald,
  • oder Vogelgezwitscher am Morgen,
  • das Jubeln im Fußballstadion,
  • die typischen Geräusche im Restaurant,
  • Musik bei einem Open Air Konzert, oder
  • in einer Philharmonie.


Überall funktioniert dasselbe physikalische Prinzip:


Wir empfangen ausschließlich Schalllaufzeiten

und unser Gehör wertet sie aus.



Wir nehmen Schall wahr


  • über Direktschall – der uns zuerst erreicht
  • und über reflektierten Schall, der uns später erreicht.


Die möglichen zeitlichen Differenzen sind praktisch unbegrenzt –

aber immer auf Basis der Schallgeschwindigkeit von 


343 m/s (343,00 Meter pro Sekunde).


Aus all diesen zeitlich strukturierten Schallanteilen

rekonstruiert unser Gehör das reale Ereignis.



Schalllaufzeiten sind es,
die ein Ereignis für Hörende real und lebendig machen.




Persönliche Erfahrung

Dazu habe ich mein halbes Leben geforscht  - und investiert.


Meine Anlage hat einen Neuwert von über 60.000 €.


Ich kritisiere HiFi also nicht von außen sondern aus eigener Erfahrung.



Meine wichtigste Erkenntnis dabei:


Hätte ich früher verstanden, 

wie entscheidend Zeitkohärenz für Wiedergabe ist,
hätte vermutlich schon die Hälfte dieser Investition gereicht.



Mit den Optimierungen zur Zeitübertragung klingt meine Anlage für mich heute
echter und lebendiger als die Anlagen im sechsstelligen Preisbereich,
die ich bisher hören durfte.


Interessant wird damit eine Frage, die sich fast von selbst stellt:


Was würden solche Anlagen wirklich zeigen,
wenn auch ihnen diese Zeitkohärenz systematisch beigebracht würde?



Mein Ansatz

Mein heutiges Hobby ist es,


genau diese Natürlichkeit des Schalls


aus beliebigen ursprünglichen Ereignisräumen

mit HiFi-Anlagen in beliebige Hörraume zu übertragen.


Das funktioniert überall - 

weil kein Hersteller die Zeit richtig übertragen kann.



Dazu versetze ich Komponenten und Anlagenstufen 


in verbesserte Betriebszustände,

die serienmäßige Zeitverluste entlang der Signalwege minimieren –


noch bevor der Schall 


als elektrische Signalströme über die Schwingspulen
in reines mechanisches Impulsieren von Membranen übergeht.




Einladung zum Austausch

Wenn Sie also eine bessere Anlage besitzen,


die diese
natürlichen Zeitstrukturen tatsächlich kohärent überträgt,


würde ich mich sehr freuen, sie einmal hören zu dürfen.


Denn solche Anlagen sind
extrem rar –
und ich mag den Austausch von Erfahrungen und Musik sowieso.


Falls Sie sich auch noch die Wahrheit leisten könnten,


dass selbst Ihr wertiges HiFi-Investment die
Zeitstruktur der Musik möglicherweise doch nicht gänzlich kohärent überträgt,


dann sollten wir darüber einfach miteinander sprechen.


01778-907630
Josef Schönen

(Polizeibeamter im Ruhestand)



Die Faktenlage:

  • Wir hören keine Töne oder Klänge.
  • Statt dessen empfangen Ohren natürlichen Schall,
  • dessen zeitliche Strukturen unser Gehörsinn ausgewertet.





Exakt die Erhaltung der natürlichen Strukturen von Schall,

trotz HiFi – 


das ist mein Hobby.




Worauf warten Sie noch?

Ohne kohärente Zeitstruktur 

ist jede HiFi-Wiedergabe nur als künstlicher Klang wahrnehmbar –

und nicht als lebendiges Ereignis.



Weiterführend:


👉 → Warum Elektronen Marketing nicht verstehen


👉 → Die simple Logik der Wiedergabe


👉 → Was Ohren können - und was nicht


👉 → Der fehlende HiFi-Beipackzettel


👉 → Wie das Hören funktioniert


→ Was bedeutet Stereo wirklich?
→ Warum wir immer die Vergangenheit hören
→ Warum HiFi oft beeindruckt – aber kaum räumlich wirkt

👉 → So bleibt Stereo echt und lebendig


👉 → Die ignorierten Nebenwirkungen serienmäßiger HiFi-Anlagen


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