JoschAudio  
        HiFi mehr RICHTIGES beibringen  

Unser ganzes Leben hören wir immer RICHTIG.


Um uns herum passieren ständig zig Ereignisse gleichzeitig. 


Ein Auto vorne rechts. Ein Flugzeug von hinten links. Ein Specht vorne links im Baum.


Alle Ereignisse nehmen wir instinktiv richtig wahr –
und ausgerechnet die HiFi-Branche erklärt uns, 

wir müssten SCHÖNER hören?



Man bedenke: 

Das über RICHTIG hinausgehende SCHÖNER bedeutet zugleich 

eine Verfälschung der ursprünglichen Schallrichtigkeit – 

die Homo sapiens sein Leben lang als 

natürlich kennt und tagtäglich WIEDER_erkennt. 


Seit Ewigkeiten.


Was das Gehör des Homo sapiens dabei hört, ist völlig egal. 

Es hört einfach immer RICHTIG –

solange der Schall nur richtig ist.


Denn es bleiben


  • dieselben Ohren. 
  • Dasselbe Gehör. 
  • Derselbe Hörinstinkt 


– auch dann, 

wenn wir heute Musik über eine HiFi-Anlage hören können,

bleibt RICHTIGKEIT der einzige Maßstab der Evolution 


für unser natürliches Hören.



Denn es gibt keinen Umschalter 

für Musikwiedergabe im Kopf.



Alles hören wir GLEICHZEITIG. 

Und trotzdem hören wir keinen Schallbrei.

Wir unterscheiden die Ereignisse – und verorten sie intuitiv.


Denn zu JEDEM Ereignis erreicht uns sein Schall 

über unterschiedlich lange Wege und bei immer denselben rund 343 m/s.


Also

NACH UND NACH.


Zuerst der direkte Schall. 

Danach die kleineren Schallanteile DESSELBEN Ereignisses 

über Boden, Wände, Decke, Gegenstände, Vegetation und Menschen.


Unser Hörinstinkt nutzt diese zeitliche Ordnung, 

um die Schallursachen räumlich zu verorten 

und den NACH UND NACH eintreffenden Schall seinen Ereignissen zuzuordnen.


Dieser Schall gehört zum Auto. Der zum Flugzeug. Der zum Specht.


Das passiert AUTOMATISCH RICHTIG.

Weil die Natur ihren Schall AUTOMATISCH RICHTIG liefert.



Und genau HIER
beginnt das HiFi-Problem.

Denn ausgerechnet die später eintreffenden Schallanteile 

sind durch ihre längeren Wege, Reflexionen und Bedämpfungen meist wesentlich kleiner.


Doch gerade sie helfen unserem Hörinstinkt, 

Entfernungen und Räume RICHTIG wahrzunehmen.


Sie müssen nicht laut sein.
Sie müssen nur zeitlich RICHTIG wahrnehmbar bleiben.


Und gerade weil sie klein sind, 

können sie durch Fremdschall besonders leicht überdeckt oder 

weniger eindeutig wahrnehmbar werden.


AUCH bei WIEDER_gabe
müsste dieses ursprüngliche
NACH UND NACH 

einfach WIEDER RICHTIG wahrnehmbar sein.


Doch HiFi-Geräte machen bei ihrer Arbeit nicht nur Musik.
Musikfremde Nebenwirkungen ihres Betriebs – 

mechanische Schwingungen, Netz- und Versorgungseinflüsse, 

elektromagnetische Wechselwirkungen oder Mikrofonie von Bauteilen– 

können das ursprüngliche Musiksignal beeinflussen 

und letztlich zusätzliche oder veränderte Membranbewegungen verursachen.


Und jede veränderte Membranbewegung erzeugt auch veränderten Schall.
Damit entstehen gleich ZWEI Probleme:



RICHTIGER, leiserer SPÄTER-Schall wird schwerer eindeutig wahrnehmbar.
+
FALSCHER Schall kommt noch hinzu.
Schall, der zu keinem ursprünglichen Ereignis gehört.



Und genau diesen Unterschied kennt unser Hörinstinkt aus der Natur nicht:


Bei HiFi kann dagegen musikfremder Schall entstehen, 

der ausschließlich durch die Wiedergabetechnik selbst verursacht wurde.



HiFi fügt damit dem ursprünglichen Geschehen Schall hinzu, 

der NIEMALS in Wirklichkeit stattgefunden hat.


Und das ursprüngliche Geschehen nehmen wir dadurch 

ein Stück weit KÜNSTLICHER wahr.



Das erschwert gleichzeitig die RICHTIGE Wahrnehmung des Schalls, 

der tatsächlich zum ursprünglichen Geschehen gehört.



ABER...
Bei HiFi wird doch die Qualität gemessen!?


Natürlich.
Frequenzgang. Klirr. Rauschen. Jitter. Phase. Impulsantwort. 

Gruppenlaufzeit. Alles wunderbar bezifferbar.




Um eine Messung nicht durch den Hörraum zu „verfälschen“, 

wird bei typischen akustischen HiFi-Messungen gerade versucht, 

dessen Einfluss möglichst auszuschließen.


Mikrofonpositionen, reflexionsarme Messbedingungen oder zeitliche Fensterung sorgen dafür,
dass Raumreflexionen die möglichst perfekte Messung des Gerätes nicht beeinflussen.



Damit wird für die Messung 

ausgerechnet ein Teil jener Schallrealität ausgeblendet, 

die unser Gehör im wirklichen Leben IMMER wahrnimmt.




Wir hören immer DIREKTSCHALL zuerst und danach die über 

unterschiedlich lange Wege NACH UND NACH eintreffenden Schallanteile 

der Ereignisse.


Die typischen Messungen beweisen irgendeine technische „Qualität“.


JEDOCH unter Laborbedingungen, 

die für Homo sapiens relevant wären,
wenn Homo sapiens in schalltoten Räumen leben würde.



So kann eine "Wiedergabe" sämtliche gefeierten Messwerte zwar erfüllen –
DOCH zugleich 

von unserem Hörinstinkt IM HÖRRAUM
als künstliche Schallquelle erkannt werden.




Es gibt bis heute kein etabliertes HiFi-Messverfahren,
das bewerten kann, 

ob das ursprüngliche 

NACH UND NACH

am Ende der gesamten Wiedergabekette
IM HÖRRAUM
für unseren Hörinstinkt auch 

WIEDER räumlich RICHTIG 

wahrnehmbar ist.


Einzelne technische Größen sind messbar.
Doch entscheidend für Homo sapiens ist nicht, 

was irgendwo innerhalb der HiFi-Kette 

unter optimierten Bedingungen für das Messen selbst 

gemessen wird.


Entscheidend ist nur der Schall, 

der am Ende IM HÖRRAUM unsere beiden Ohren WIEDER RICHTIG erreicht.



Und genau deshalb bleibt die entscheidende

ECHTHEITS-Frage:


Nehmen wir das ursprüngliche NACH UND NACH 

bei der WIEDER_gabe auch WIEDER RICHTIG wahr?



Das Problem vieler HiFi-Spezialisten:

Sie haben nicht zu wenig gelernt. 


Doch vielleicht auch Falsches?


So wurde uns beigebracht, beim Hören auf das zu achten,
was die Branche gut kann, bewertet und perfekt bemisst.


Doch diese Maßstäbe 

wenigstens zu hinterfragen,
wäre wichtiger, als sie einfach zu übernehmen.



HiFi-Spezialwissen kann man lernen.
Das ECHTE als RICHTIG zu erkennen brauchten wir nicht zu lernen.


Das können wir einfach so –

unser ganzes Leben lang schon. ;-)




Genau davon hängt ab,
ob eine Geige nur schön, klar und hochauflösend klingt –
oder ob ihr ursprüngliches räumliches NACH UND NACH
für unseren Hörinstinkt WIEDER RICHTIG wahrnehmbar bleibt.
Und damit auch die Geige WIEDER dort räumlich wahrnehmbar wird,
wo sie ursprünglich gespielt wurde –
z. B. in der Royal Albert Hall.



Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Die Branche bewertet den KLANG der Wiedergabetechnik im Hörraum.


RICHTIG aber meint

die WIEDER_gabe der ursprünglichen EREIGNISSE 

mit dem ursprünglichen RAUM zugleich.




Genau HIER zählt kein SCHÖNER.

Es zählt allein RICHTIG.


Und genau deshalb bedeutet


WIEDER_gabe im wahrsten Sinne


WIEDER_RICHTIG.




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