JoschAudio    
   Echtes Hören ist richtige Zeitberechnung   

Warum das Gehirn fehlende Realität erkennt.

Wenn ursprüngliche Zeiträume im Schall verloren gehen.


HiFi-Anlagen setzen nicht nur das eigentliche Musiksignal in Membranbewegung um,


sondern gleichzeitig auch zusätzliche Energie aus:


  • Resonanzen
  • Materialbewegungen
  • elektrische Rückwirkungen
  • zeitlich verschobenen Nebenwirkungen



Membranen kennen keinen Unterschied.

Sie setzen ankommende Energie in Bewegung um.


Und genau dadurch entstehen zusätzliche Membranbewegungen,
die niemals Teil des ursprünglichen Ereignisses waren.




1. Was dadurch mit dem Schall passiert

Die zusätzlichen Membranbewegungen verändern:


  • Zeitabstände
  • Zeiträume
  • Impulse
  • Bewegungsabläufe


Die zeitliche Ordnung des ursprünglichen Ereignisses beginnt sich zu verändern.


Der Raum verliert Plausibilität.
Entfernungen wirken unstimmig.
Bewegungen verlieren Natürlichkeit.
Lebendigkeit zerfällt.


Das geschieht intuitiv.
In Sekundenbruchteilen.


Denn das Gehirn prüft permanent:



„Kann das so real passiert sein?“





2. Was das Gehirn daraus macht 

Unser Gehirn bewertet nicht zuerst „Klang“,
sondern die zeitliche Glaubwürdigkeit räumlicher Ereignisse.


Es erkennt:


unnatürliche Bewegung
fehlende Stabilität
unstimmige Veränderungen
mangelnde Lebendigkeit


Auch dann,
wenn der Klang zunächst beeindruckt.


Das Ergebnis:


Die Wiedergabe wirkt oft:


künstlich
angestrengt
überzeichnet
räumlich instabil




3. Warum die Suche nach dem Echt weitergeht

Die Psyche sucht weiter:


nach Glaubwürdigkeit
nach Stabilität
nach Realität
nach dem Echt und Richtig


Und genau das kennt fast jeder:


mehr Details
mehr Größe
mehr Effekt


— und trotzdem keine vollständige Ruhe.


Der Grund:


Das Gehirn sucht weiter,
bis Zeitabstände und Zeiträume wieder möglichst plausibel erscheinen.




Die Konsequenz

Es geht deshalb aus meiner Sicht nicht zuerst um „Klangkosmetik“,

sondern um die Minimierung 

zusätzlicher zeitlich unpassender Energie 

im Wiedergabesystem.


Denn bereits kleine Veränderungen der Zeitstruktur
verändern unsere räumliche Wahrnehmung massiv.


Raum entsteht nicht aus Klang.
Raum entsteht aus Zeit.
Wenn die Zeit stimmt, ist es Wiedergabe.
Wenn nicht, bleibt es beim HiFi-Versuch.



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