JoschAudio    
         343 m/s = natürliches HiFi-Stereo     

Ich bin QuerWeiterdenker.

Weil es höchste Zeit ist, Entfernungen und Richtungen zu übertragen.


Nicht Frequenzgänge.
Nicht Klangfarben.


Sondern das, was Stereo eigentlich leisten sollte –

nach dem heutigen Stand von Technik und Biologie.


Inhaltsangabe


1. Diese Seite erklärt
, warum sich die meisten 

HiFi-Anlagen korrekt, aber unecht anfühlen.


2. Ursache ist nicht mangelnde Qualität oder fehlende Energie, 

sondern die Vereinheitlichung der zeitlichen Struktur auf dem Weg 

zu den Membranen.


3. Jede zusätzliche Stufe der Wiedergabekette verlängert
die Wiederholung zeitlicher Mittelwerte der Membranimpulsierung.


4. Dadurch erreichen das Gehör immer seltener neue 

Zeitereignisse, obwohl die Energie vollständig vorhanden ist.


5. Das Ergebnis ist ein biologischer Wahrnehmungsverlust: 

Entfernungen schrumpfen, Richtungen 

werden unscharf, Räume verlieren Tiefe.


6. Der folgende Text
zeigt den Mechanismus, 

seine hörbaren Konsequenzen 

und wie Zeitrettung diese Verluste verhindert.



 Der Kernsatz


 Je länger energetische und zeitliche Mittelwerte von  

 Membranen wiederholt werden, 

 desto weniger real wirkt das Ergebnis – 


 ganz intuitiv für unser Gehör.



Der Mechanismus – nüchtern und eindeutig

HiFi-Membranen impulsieren keine Einzelereignisse.
Sie impulsieren Wiederholungen des jeweils zuletzt erkannten Schall-Updates –
also eines zeitlichen Mittelwerts der Membranimpulsierung.


Dieser Mittelwert bleibt stabil,
bis neue Signalströme eine Aktualisierung der durchschnittlichen 

Membran-Impulsierung erzwingen.


Dann geschieht dasselbe erneut:


  • neuer Mittelwert
  • erneute Impuls-Wiederholung
  • bis zum nächsten Update der Impulsierung


HiFi arbeitet in Wiederholungen.
Nicht in Ereignissen.




Der entscheidende Punkt

Das Aktualisierungsraster der Signalströme 

liegt immer über unserem biologischen Zeitraster. 


Unser Gehör könnte feinere zeitliche Unterschiede erkennen, 

wenn häufiger neue Signal-Updates die Membranen erreichen würden.


 Stattdessen erhält es:


  • identische zeitliche Ereignisse
  • wiederholt
  • über zu grobe Aktualisierungsintervalle




Die Verschärfung im HiFi

Diese Aktualisierungsintervalle werden in HiFi-Anlagen verlängert – mit jeder einzelnen Stufe der Kette.


  • Zeitfehler addieren sich nicht. Sie multiplizieren sich.
  • Zeit besitzt keinen Reset. Was verwischt ist, bleibt verwischt.




Die hörbare Konsequenz

Je länger dieselben Mittelwerte wiederholt werden,


  • desto geringer wird die erkannte Zeitvielfalt
  • desto flacher wird die Raumrekonstruktion
  • desto unechter wirkt die Wahrnehmung
  • desto lebloser erscheint das Ergebnis



  Nicht, weil Energie fehlt. 

  Sondern weil Erneuerung fehlt.




Zeitrettung – einfach erklärt

Stell dir ein Glöckchen vor.
Du schlägst es einmal an.


👉 Der erste Anschlag ist der
eigentliche Impuls.


Kurz. Klar. Hart. 

Und lauter als alles, was danach kommt.


Danach folgt das
Nachklingen

Leiser. Länger. Auslaufend.


So funktioniert echter Schall im Leben: 


Impuls → Ruhe → Nachklang → Ruhe




Was HiFi daraus macht

Der erste Impuls wird zeitlich gestreckt. 

Nicht, weil er lauter wäre – 

sondern weil er zu lange wiederholt wird. 


Die Membranen stoßen denselben Impuls mehrfach an, 

innerhalb eines zu groben Zeitpakets.


Zeit vergeht.
Information bleibt dieselbe.



 
Der Zeitverlust in einer/jeden beliebigen HiFi-Kette:




















Gebrauchsanleitung zum richtigen Lesen dieser Grafik

Sie zeigt keinen Endzustand
und keine lineare Verbesserung.


Sie zeigt, warum Zeitrettung über die gesamte Kette
zu Verbesserungen um Faktoren führt –
nicht um Prozentpunkte.


Wer hier an „Feintuning“ denkt, liest die Grafik falsch.
Wer einen Endpunkt erwartet, denkt statisch.


Zeit ist eine Dimension.
Und diese Dimension ist offen.




Der Ausgangspunkt

Diese Grafik zeigt nicht „mehr Klang“ im üblichen HiFi-Sinn.
Sie zeigt Zeitrettung.


Und sie macht etwas Entscheidendes sichtbar:
Jede einzelne Stufe der Kette kann zeitlich differenzierter arbeiten als die vorherige.


Nicht additiv.
Sondern faktoriell.


Wer Zeit rettet, verbessert nicht um Prozentpunkte,
sondern um Ordnungen von Differenzierung.



Die Kritik der Szene

Genau hier setzt der Widerstand der klassischen HiFi-Szene ein – besonders deutlich im Analog-Forum.
Dort gilt es als unmöglich, dass eine Anlage immer wieder hörbar besser wird.


Die Vorstellung lautet:
Irgendwann ist Schluss. Irgendwann ist alles ausgereizt.


Diese Grafik zeigt: Das Gegenteil ist der Fall.



Die psychologische Komponente

Das vehemente Abstreiten dieser Möglichkeit ist kein technisches Argument.
Es ist ein Denkproblem.


Wer nur innerhalb eines statischen Modells denkt („mehr davon, weniger davon“),
kann dimensionale Steigerungen nicht erfassen.


Das Unverständnis schlägt dann oft in Abwertung um.
Nicht, weil etwas widerlegt wurde –
sondern weil es das eigene Vorstellungsvermögen überfordert.



Die unendlichen Möglichkeiten

Wer diese Grafik versteht, erkennt etwas Fundamentales:


Zwischen „schlecht“ und „perfekt“ liegen nicht ein paar Tuning-Schritte,
sondern eine prinzipiell offene Folge zeitlicher Verfeinerungen.


Der Weg zum „zeitlichen Olymp“ ist kein Zielpunkt –
sondern eine Richtung.


Und diese Richtung kennt keine natürliche Obergrenze.



Die Dimension der Steigerung

Deshalb berichten meine Threads davon,
dass sich dieselbe Anlage 5-, 10- oder 20-mal hintereinander hörbar gesteigert hat.


Nicht durch Austausch von Geräten.
Nicht durch Magie.


Sondern durch konsequente Verfeinerung der zeitlichen Differenzierung.


Für ein statisches HiFi-Denken ist das unglaubwürdig.
Für ein zeitbasiertes Denken ist es logisch.



Zusammenfassung

JoschAudio beschreibt ein überprüfbares Modell.


Die Grafik erklärt, warum echte Fortschritte im HiFi
nicht selten wirken –
sondern systematisch möglich sind.



Wer Zeit als Dimension begreift,
versteht, warum Verbesserung kein Zustand ist,
sondern ein offenes Kontinuum.


Und warum echtes HiFi nicht endet –
sondern anfängt, sobald man Zeit ernst nimmt.




Warum High-End trotzdem beeindruckt –

und trotzdem unecht bleibt

Am Ende der HiFi-Kette werden – wie gezeigt –

zeitlich vereinheitlichte Impuls-Pakete von etwa 

6–8 m Schallweg wiederholt.


Bei 343 m/s entspricht das:


  • 6–8 m ÷ 343 m/s ≈ 0,018–0,023 s
  • also ≈ 40–55 Impuls-Updates pro Sekunde


Warum das spektakulär klingt


Unser Gehör benötigt für:


  • Tonhöhen
  • Lautstärke
  • Klangfarben
  • Dynamik

nur etwa 20–30 Updates pro Sekunde.


Mit ≈ 40–55 zeitliche Updates pro Sekunde. High-End also deutlich über 

der Erkennungsschwelle für diese nachrangigen Attribute.


👉 Alles ist hörbar.
👉 Alles wirkt vollständig.
👉 Der Klang kann beeindruckend sein.


Warum es trotzdem nicht lebendig ist


Für echte Raum-Ortung, Richtung und Entfernung
nutzt unser Gehör jedoch zeitliche Unterschiede im Bereich 

von 3–4 mm Schallweg (≈ 9–12 µs).


 Diese Zeitauflösungen liegen im Bereich etablierter 

 psychoakustischer Forschung: 

 https://www.jneurosci.org/content/23/2/716



Das entspricht rechnerisch 

Zehntausenden zeitlichen Ereignissen - pro Sekunde,

also ≈ 70 000 Updates.


Versus  ≈ 50 Updates/Sekunde,

egal ob es  sich HiFi oder High-End nennt.


Und wenn vereinzelt zufällig 500 oder 1000 Updates pro Sekunde die Membranen erreichen? 


Ist genauso egal.



Der Kern

High-End liefert genug zeitliche Updates,
um Musik spektakulär zu hören.


Es liefert zu wenige Updates,
um Musik lebendig zu hören.


Darum wird der Zeitverlust nicht als Fehler empfunden –
sondern als „perfekter Klang, lediglich ohne echtes Leben“.



Warum  „768 Hz“ nichts verbessern

Diese Visualisierung impliziert keine Abtastrate 

und keine interne DAC-Frequenz. 


Ein DAC wandelt weiterhin mit kHz-Sampleraten. 

Die analoge Ausgabe bleibt kontinuierlich.


Die Balken beschreiben
keinen technischen Takt, 

sondern eine zeitliche Wirkung: 


Wie lange derselbe Mittelwert wiederholt wird, 

weil keine neue zeitliche Unterscheidung im Signal ankommt.


Zeitverlust entsteht hier durch Vereinheitlichung – 

nicht durch fehlende Energie 

und nicht durch zu niedrige Sampleraten.


Zeitrettung setzt genau dort an, 

wo zeitliche Erneuerung wieder früher und häufiger ermöglicht wird – 

vor der nächsten Mittelwertbildung.



Transienten sind der Schlüssel

Transienten sind die ersten Millisekunden eines Ereignisses. 

Werden sie zeitlich gestreckt, wiederholt oder überlagert, 

verliert Schall genau das, was ihn lebendig, echt und räumlich macht.



Zeitrettung bedeutet:

  • den ersten Impuls nicht zu zerstören
  • ihn nicht länger zu machen, als er ist
  • ihn nicht mehrfach anzustoßen



Kurz: 


Den Schall so zu lassen, wie er entstanden ist.



 Der eine Satz zum Merken:

 HiFi macht Impulse länger, 

 als Medien sie physikalisch tragen. 

 Zeitrettung verhindert genau das.


Nur Zeitrettung...



... und hier gehts genau dahin: Wie man Stereo rettet


hier zum Zeit Lesen


Hier zur schwarzen Null



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