Josch-Audio    
     Evolution → Realität  ≠  HiFi → Sound      

Über richtiges Impulsieren zur ECHT-Erkennung 

Der Instinkt für unsere Ereignisumgebung

Woran wir trotz künstlichem Schall das ECHTE intuitiv erkennen


Die Ursache ist so profan und logisch:

Wir sind an die natürliche Schallgeschwindigkeit und ihre ereigniskohärenten Laufzeiten gewöhnt –
einschließlich aller direkten Schallanteile, Reflexionen und sonstigen Einflüsse natürlicher Ereignisse 

in unseren Umgebungsräumen.


An das ECHTE aller vergangenen Ereignisse.


Denn sie erreichen uns seit Hunderttausenden von Jahren immer nach denselben Naturgesetzen.

Daran erinnert sich unser Gehirn.
Damit vergleicht es jedes neue Schallereignis.
Und genau deshalb erkennt es ECHT.


Die Grundlage unseres ECHT-Erkennens liegt in der Erinnerung an unzählige vergangene Schallereignisse.
Jedes neue Ereignis vergleicht unser Gehirn intuitiv mit seinem natürlichen Erfahrungsschatz.


Wir vergleichen ECHT mit ECHT.


Unser Leben lang.



Und die HiFi-Welt?

Sie beurteilt Klang so, als könne man die Qualität von Obst allein 

anhand der Messwerte der verwendeten Erntemaschine beurteilen.


Was unser Gehör aber als ECHT erkennt, 
sind die unverfälschten Zeitbeziehungen 
der ursprünglichen Schallereignisses 
in unserem Wahrnehmungsraum.




Warum HiFi daran scheitert

Die Zeitinformationen eines ursprünglichen Ereignisses stecken rein physikalisch in feinsten Energieunterschieden.
Genau sie tragen Raum, Entfernung, Bewegung und Leben völlig natürlich zu unseren Ohren.

Bei HiFi jedoch müssen diese Informationen  den Umweg über elektrische und mechanische Systeme nehmen –
und dabei entstehen zusätzliche musikfremde Zustände und Bewegungen.

Und genau diese erreichen auch die Membranen - und impulsieren sie fälschlich vor.

Das überlagert die Wahrnehmbarkeit der feinsten Energie-Differenziertheit
der ursprünglichen Impulse. 

Einfach:
Das Impulsieren der Membranen verliert dadurch für ein Gehör 
die Wahrnehmbarkeit der Pünktlichkeit des richtig impulsierten Schalls. 

Unser Instinkt verliert damit genau jene Informationen, anhand derer er Ereignisse als ECHT erkennt.
Die Musik bleibt hörbar. Logisch. ABER das ECHTE geht zum Teil verloren.

Einfach:
Unsere instinktive Raumerkennung funktioniert nur eingeschränkt.

Deshalb ist NULL Bewegung vor dem Start des richtigen Impulsierens kein Nebenthema.

Sondern die Voraussetzung überhaupt, 
dass die ursprünglichen Zeitinformationen eines Ereignisses 
überhaupt wahrnehmbar bleiben - für unseren Echt-Instinkt.



Daraus ergibt sich die eigentliche Frage

Was kann man tun,
damit Membranen weniger Falsches
und mehr Richtiges impulsieren?




Wie lässt sich künstlicher HiFi-Klang physikalisch beruhigen?

Ich wollte die offenen Fragen der Natur, des Homo sapiens und der Physik nicht einfach mit einem „egal“ stehen lassen.
Deshalb begann ich irgendwann nicht mehr nur auf die Membranen zu schauen.
Sondern auf sämtliche Zustände und Bewegungen der Wiedergabekette davor.
Die entscheidende Frage lautete:

Lassen sich Einflüsse verringern, 
die später zusätzliches Impulsieren der Membranen verursachen?

Aus dieser Frage entstanden über viele Jahre Hunderte praktisch umgesetzter Versuche an meiner eigenen Anlage.

Mit einem einzigen Ziel:

Den Membranen zusätzliches, 
nicht zur Musik gehörendes Impulsieren abzugewöhnen.




Was ich daraus geschlossen habe

A. Musikfremde Energie möglichst früh erreichen.
Nicht irgendwo erst bekämpfen.
Sondern möglichst nah an ihrer Entstehung.
Deshalb beginne ich in meiner eigenen Anlage bereits am MC-Tonabnehmer.
Dort ist das Musiksignal am kleinsten.

B. Beruhigung direkt mit den Funktion verbinden.
Fest.
Direkt.
Verklemmt.
Mechanische Energie soll möglichst früh in Wärme umgewandelt 
oder durch Gegenschwingung neutralisiert werden.

C. Geräte zugleich weich entkoppeln.
Weniger Rückwirkungen von der Stellfläche.
Weniger gespeicherte Energie.
Weniger Rückwirkung.
und zugleich bessere Funktionalität der angekoppelten Beruhigungsmaßnahmen

D. Energie wirklich neutralisieren.
Nicht nur umlenken oder verändern.
Sondern vernichten.
In Reibung.
In Viskosität.
Mit Gegenschwingung neutralisieren
Im Idealfall bleibt am Ende nur Wärme außerhalb der Funktionen.

E. Mehrere Wirkprinzipien gleichzeitig je Gerätestufe nutzen.
Kleine, schnelle Zustände verhalten sich anders als große, träge.
Deshalb kombiniere ich verschiedene Beruhigungsmechanismen.
Bei Bedarf sogar kaskadiert.

F. Dasselbe Prinzip elektrisch anwenden.
Grounding verfolgt dieselbe Aufgabe.
Weniger parasitäre Energie.
Weniger Nebenwirkungen.
Weniger musikfremde Ursachen für falsches Membranimpulsieren.


In meinem System ist jede HiFi-Stufe mit mindestens einem TMD 
und einer Groundingbox ausgestattet. Das fängt beim MC-Tonabnehmer an 
und endet bei den Frequenzweichen der Lautsprecher. 



Die nächste Entwicklungsstufe 

– hier bei mir:


Soweit ich weiß, gibt es bis heute keine speziell für HiFi entwickelten TMD-Module.
Und meine eigenen HiFi-TMD verfolgen inzwischen weitere Ansätze.


Sie lassen sich zunächst gezielt auf störende Resonanzfrequenzen abstimmen.
Und anschließend lässt sich ihr mechanisches Arbeitsverhalten unabhängig davon 

weiter anpassen.
Durch diese Kaskadierung wird nicht mehr nur eine Resonanz beeinflusst.
Bisher gab es – soweit ich weiß – keine speziell für HiFi entwickelten TMD-Module.
Das war mein erster Entwicklungsschritt. Eine nicht ganz zufällige Entdeckung. ;-)
Und jetzt kommt der nächste.


Ich glaube,
mit der neuen Entwicklungsstufe lässt sich ein TMD-Prinzip 

nach seiner Fertigstellung 

erstmals überhaupt funktional gezielt an 

individuelle mechanische Eigenschaften anpassen.
Und warum ist das gerade bei HiFi besonders nötig?


Weil jede HiFi-Stufe ihre eigenen 

mechanischen Zustände und Bewegungsfreiheiten besitzt.


Wie sollte deshalb ausgerechnet ein einziges, 

unveränderliches TMD überall optimal funktionieren?

Aus dieser einfachen Frage entstand das neue Konzept.
Es soll nicht nur Resonanzen beruhigen.
Sondern die Wiedergabebedingungen jeder einzelnen HiFi-Stufe gezielt beeinflussen können.
Genau das ist mein derzeitiger Entwicklungsstand.


Mein eigenes System wirkt auf viele HiFi-Freunde sicher abgedreht und übertrieben.
Es besteht aus einer großen Zahl mechanischer Beruhigungssysteme, Grounding-Lösungen 

und unterschiedlich abgestimmten TMD. Schön im klassischen High-End-Sinn 

sieht die Anlage ganz sicher nicht mehr aus.


Doch genau darum ging es mir nie.
Mir ist egal, wie eine Anlage aussieht.


Die Hauptsache ist:
Sie funktioniert umwerfend natürlich –
im Einklang mit Homo sapiens als Schallempfänger.


Mich interessiert ausschließlich, was mein Hörinstinkt als ECHT erkennt.
In den vergangenen 35 Jahren hatte ich die Gelegenheit, zahlreiche Anlagen zu hören –
darunter auch welche im Preisbereich über 200.000 Euro.
Keine davon vermittelte meinem Hörinstinkt die räumliche Glaubwürdigkeit 

natürlicher Ereignisse so vollständig wie mein eigenes System.


Das ist natürlich kein Beweis und auch egal.
Ich entwickle ohnehin weiter.


Es geht mir weder um beeindruckenden noch um schöneren Klang.


Mir geht es darum, Wiedergabebedingungen zu erzeugen, 

unter denen mein Hörinstinkt trotz künstlichen Schalls die Chance hat, 

natürlich zu funktionieren.


Und dazu braucht es nichts weiter als Schall richtig wiederzugeben. ;-)





Wie alle Maßnahmen gemeinsam das instinktive ECHT fördern

TMDs, 3D-Absorber, Grounding, Verklemmungen und Soft-Grounding-Boxen verfolgen letztlich dieselbe Aufgabe:

Störende Energie möglichst früh zu neutralisieren,
bevor sie sich über die Wiedergabekette bis zu den Lautsprechermembranen ausbreiten kann.

Je weniger musikfremde Membranbewegungen entstehen,
desto vollständiger bleiben die ursprünglichen Zeitbeziehungen des Schalls erhalten und wahrnehmbar.

Und je vollständiger diese Zeitinformationen erhalten bleiben,
desto zuverlässiger erkennt unser Hörinstinkt Ereignisse wieder als ECHT.

Nicht weil wir etwas Neues lernen.
Sondern weil Homo sapiens wieder das wahrnehmen kann,
wofür sein Gehör seit Hunderttausenden von Jahren entwickelt wurde.


Oder einfach ausgedrückt:

Weil Homo sapiens Ereignisse wieder zuverlässiger als ECHT erkennt.



  1. STARTSEITE ⭐Dieselben Ohren – dasselbe Gehör⭐
  2. Der Kapitalfehler der HiFi-Branche
  3. Wozu hören wir überhaupt?
  4. Warum Messungen das ECHTE längst verpasst haben
  5. Die NULL-Vorbewegung der Membranen
  6. Was  impulsiert die Membranen – außer Musik?
  7. Auf richtiges Impulsieren folgt instinktives ECHT.
  8. Über mich
  9. Impressum & Kontakt






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