Josch-Audio             
  Damit  AUCH  Homo sapiens in  VOLLER  BANDBREITE  funktioniert   

Uns genügt das ECHT 

Die HiFi-Wende zur Wirklichkeit


Jahrzehntelang wurde uns beigebracht, 

auf Klang zu achten.

Auf Wärme.

Auf Auflösung.

Auf Seidigkeit.

Auf Druck...

Auf bla... 

Bla... 

Bla...


Denn all diese Begriffe haben 

ein und dasselbe Problem:


Sie erklären nicht, 

warum uns manche Schallereignisse 

trotz allen Aufwands, 

trotz aller technischer Qualität

einfach nicht berühren... 


...und manche Ereignisse augenblicklich,

obwohl sie eindeutig nicht schön sind.




Warum Klangfarbe nicht über Gänsehaut entscheidet

Jeder kennt den Moment,

wenn sich die Musiker einer Philharmonie 

kurz vor ihrem Konzert einspielen:

 

BÄM:

Vollkörpergänsehaut 


Es klingt chaotisch.

Es klingt nicht schön.

Es klingt nicht warm.

Es klingt nicht audiophil...


...trotzdem:


Gänsehaut.



Warum?


Die Antwort: 


Weil unser Gehör dort etwas erkennt, 

das mit Klangfarbe überhaupt nichts zu tun hat.


Dieses Geschehen zertrümmert den uns beigebrachten HiFi-Irrtum, 

dass persönlicher Geschmack hier irgendetwas zu suchen hätte.


Und dieser typische, weichgespülte Branchen-Satz:


„Die Geschmäcker sind immer unterschiedlich, 

kaufen Sie einfach, was Ihnen besser gefällt!“


...ist damit ab sofort als das entlarvt, 

was er mindestens ist: 


Irrelevant


Denn obwohl ein heilloses Durcheinander zweifellos unschön klingt – 

und uns dieses Ereignis trotzdem augenblicklich eine Vollkörpergänsehaut verpasst, 

dann ist das Argument vom „besser Gefallen“ 

ein für alle Mal vom Tisch. 


Unsere Biologie schert sich nicht um unsere Geschmäcker. 



Vielmehr ist es so, 

dass


...wir Lebewesen intuitiv auf die nackte Existenz echter Realität reagieren.

Weil im Ernstfall jede Sekunde über unser Überleben entscheidet.



Wie das Gehör den Ereignisraum berechnet

Unser Gehör erkennt augenblicklich die Wirklichkeit des uns umgebenden Raumes. 


Automatisch.

Weil die Natur uns fortwährend richtige Räume liefert.


Und dennoch entsteht daraus kein Chaos.
Sondern ein glaubwürdiger Ereignisraum.


Genau das macht natürliches Hören aus.


Wir erkennen nicht nur einzelne Ereignisse.
Wir erkennen ihr Zueinander.



Und warum funktioniert das so mühelos?

Obwohl unser Gehör Räume nicht direkt wahrnehmen kann, 

berechnet es sie intuitiv.


Aus Zeit.



Die Spezialität des menschlichen Gehörs

Die richtige Zeit zu jedem einzelnen Ereignis im Raum 

erkennt Homo sapiens im natürlichen Schall.


Intuitiv.


Jeden Musiker.

Jede Reflexion.

Jede Bewegung.

Alles erreicht unsere Ohren zu einem anderen Zeitpunkt.


So minimal die Unterschiede auch sind – 

sie zu differenzieren, 

DAS ist die Spezialität unseres Gehörs.




Die Natur liefert 

...uns diese Informationen bereits im Schall.


Unser Gehör rekonstruiert daraus fortlaufend 

ein Lagebild unserer Umgebung.


Von ganz nah bis ganz fern.
Mit allem, was wichtig ist –
oder für unser Überleben wichtig werden könnte.


24 Stunden am Tag.


In jeder Sekunde unzählige Aktualisierungen der Lage.


Und das funktioniert nur,
weil wir Vergangenheit hören.



Warum wir nur Vergangenheit hören

Die Natur liefert uns diese Zeitinformationen seit Jahrmillionen 

automatisch – 

auf dieselbe Weise:


Schall breitet sich in Luft mit einer 

unbestechlichen Naturkonstante aus:


343 m/s


Deshalb hören wir niemals Gegenwart.

Wir hören stets die Vergangenheit –

real passierter, echter Ereignisse.


Bewiesenermaßen echter Ereignisse, 

weil wir die Vergangenheit nicht ändern können.


Aus dieser echten Vergangenheit rekonstruiert unser Gehör Räume.

Entfernungen.

Bewegungen.


Ohne Zeit kein Raumerleben

Aus dem räumlichen Zueinander aller Ereignisse erkennen wir die Realität.




Die rechnerische Wende

Warum falsche Zeit-Zahlen die Realität verzerren


Die entscheidende Frage lautet nicht:

„Gefällt mir diese Wiedergabe?“

Sondern:


„Erkenne ich die Wirklichkeit des ursprünglichen Ereignisses?“


Denn was HiFi- vom natürlichen Hörerlebnis unterscheidet, 

sind seine unplausiblen Rauminformationen im Schall,

die wir automatisch als falsch erkennen. 


Denn richtige Raumwiedergabe - 

genauer gesagt:


Raumwiederholung –
beginnt mit der Erhaltung der Zeitstrukturen im Schall,
aus denen unser Gehör die Informationen übernimmt,
um überhaupt erst unseren Umgebungsraum berechnen zu können.


Ist aber auch nur logisch:
HiFi soll keinen neuen Raum erfinden.
HiFi muss den ursprünglichen Ereignisraum wiederholen.


Dabei mit den falschen Zahlen zu rechnen bedeutet daher faktisch:


Alle wahrgenommenen Ereignisse werden verändert –
und können als direkte Folge nicht mehr als richtig wahrgenommen werden.


Weil sie nicht länger das Ereignisgeschehen des Ursprungsraumes spiegeln.



Die Erhaltung kohärenter Zeitinformationen bedeutet dagegen:
Die rechnerische Wende zum RICHTIG.
Die rechnerische Wende zum ECHT.


Trotz HiFi-Wiedergabe.


Dann nämlich,
wenn HiFi-erzeugter Schall die Zeitinformationen des ursprünglichen Ereignisses richtig wiederholt.


Die Frage aller Fragen

Und die wichtigste Frage für Dich lautet nicht:

Gefällt mir diese Betrachtung auf JoschAudio?“

Sondern:  Ist sie richtig?“

 

➡️3 – Das Schall-Axiom

4 – Wie funktioniert Homo sapiens
5 – Der biologische Weg zum ECHTEN
6 – NULL-Reset – zum Echt der Ereignisse
7 – Frösche & Züge
8 – Was bewegt die Membranen tatsächlich?
9 – Was ich daraus geschlossen habe
10 –Über mich
11 – Impressum & Kontakt
1 – STARTSEITE: Der Perspektivewechsel auf Natur
2 – Uns genügt das ECHT


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