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HiFi verliert Zeit – im Schall.

Die einfache Physik des High-End-Scheiterns


Wie Schall in HiFi-Anlagen entsteht

Schall ist Bewegung von Luft.



Bei einer HiFi-Anlage entsteht diese Bewegung
durch Lautsprechermembranen.


Diese Membranen bewegen sich, weil elektrische Ströme
die Schwingspulen der Lautsprecher antreiben.


Fließt Strom durch eine Schwingspule, entsteht eine Kraft.


Diese Kraft bewegt die Membran.


Jede Bewegung der Membran versetzt Luft in Bewegung.


Diese Luftbewegungen hören wir als Schall.




Ein einfacher physikalischer Gedanke

Die Schwingspule unterscheidet nicht,
woher ein elektrischer Strom kommt.


Sie reagiert nur auf eines:


Stromfluss.


Sobald Strom durch die Spule fließt,
bewegt sie sich.


Und wenn sich die Spule bewegt,
bewegt sich auch die mit ihr gekoppelte Membran.





Die einfache Konsequenz

Nicht nur das Musiksignal erreicht die Schwingspulen.


Auch andere Energieanteile gelangen dorthin.


Zum Beispiel aus


  • Netzteilen
  • magnetischen Feldern
  • elektronischen Bauteilen
  • Rückwirkungen der Lautsprecher auf die Elektronik
  • Kopplungen zwischen Leitungen.



Diese Energieanteile sind real.

Und sie müssen sich irgendwo entladen.


Der einfachste Weg führt über genau die Leitungen,
die ausgelegt sind, elektrischen Strom zu leiten. 


Genau über diese Leitungen fließen auch die Musiksignale.




Was dann passiert

Wenn solche Energieanteile die Schwingspulen erreichen,
treiben sie ebenfalls die Membranen an.


Die Membranen bewegen sich dann nicht mehr ausschließlich
wegen der Musik.


Sie bewegen sich auch wegen zusätzlicher elektrischer Energien,

wenn diese die Schwingspulen erreichen.


Und jede dieser Bewegungen erzeugt Schall,


In diesem Fall falschen, also 


Lärm, der nicht zum ursprünglichen Ereignis gehört
und dessen Zeitstruktur verfälscht.




Schall, der nicht zur Musik gehört

Dieser zusätzliche Schall gehört nicht zum ursprünglichen Ereignis.
Er entsteht erst im Wiedergabesystem selbst.


Die Membran führt Bewegungen aus,
die im ursprünglichen Musikereignis nie existiert haben.


Jede dieser Bewegungen erzeugt eine eigene  Vergangenheit.




Warum das entscheidend ist

Wieder kommen wir zum Schallgesetz:


Schall breitet sich in Luft mit etwa 343 m/s aus.


Räumliche Information entsteht deshalb aus
geordneten Zeitabständen zwischen verschiedenen Schallereignissen oder -Strukturen.


Wenn zusätzlich falsche Energie die Membranen bewegt,
entstehen zusätzliche falsche Schallereignisse.


Diese verändern die ursprüngliche Zeitstruktur der Musik...


...und
damit zugleich die räumliche Wahrnehmung - 

über die wir Menschen das Echte erkennen - oder Unplausibles.




Der entscheidende Punkt jeder Wiedergabe

Am Ende jeder HiFi-Wiedergabe entscheidet sich immer dieselbe Frage:


Welche Energie erreicht die Schwingspulen –
und welche Zeitstruktur trägt sie?


Denn alles, was die Schwingspulen erreicht,
wird zu Bewegung der Membran.


Und jede Membranbewegung wird zu Schall.




Mein Ansatz

Naturgesetze lassen sich nicht abschaffen.


Aber man kann auf jedes HiFi-System einwirken.

Nachträglich.


So dass es


  • weniger Energie speichern
  • weniger Nebenwirkungen erzeugt
  • weniger zusätzliche Membranbewegungen verursacht.




Mein Hobby ist,
Lautsprechermembranen wieder näher an dem arbeiten zu lassen,
wofür sie ursprünglich gedacht sind:


die wahre Vergangenheit einer Musikdarbietung so zu übertragen,


dass unser Gehör sie wieder als
echtes Ereignis erleben kann.



👉 Weiterführend:


→  teurer bedeutet nicht automatisch richtiger






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