JoschAudio    
         343 m/s = natürliches HiFi-Stereo     

Was Stereo ursprünglich leisten sollte


Mit
Stereo wurden die Wiedergabemöglichkeiten erstmals 

konsequent an das menschliche Hören angepasst.


Ziel war nicht Klangästhetik

sondern die Übertragung jener Laufzeitunterschiede, die unser

Gehör mit zwei Ohren zur räumlichen Orientierung benötigt. 


Minimalen Zeitdifferenzen sind die einzige Grundlage dafür, 

dass das menschliche Gehör Entfernung, Tiefe und Raum 

berechnen kann. Ohne Zutun. Intuitiv. 24/7.



Stereo ist damit kein Klangformat, sondern ein 

Zeitübertragungssystem für Zeitortung. 


👉 Stereo ist die Referenz.



Das Missverständnis bei der HiFi-Bewertung

Die heutige HiFi-Bewertung beurteilt


  • Marken
  • Preise
  • ästhetische Zuschreibungen



Was dabei fast vollständig ignoriert wird,
ist die eigentliche Funktion von Stereo:
die Übertragung minimaler Laufzeitunterschiede
zur Zeitortung des Gehörten.
Diese zeitliche Funktion ist der HiFi-Szene
weitgehend unbekannt – oder wird nicht berücksichtigt.


Gemessen und optimiert wird Energie.
Wahrgenommen wird Gehörtes jedoch ausschließlich über Zeiträume.



Dass man sich dennoch mit reduzierter Echtheit zufriedengibt,
ist ein fragwürdiger Umstand, der auf falscher Erkenntnislage beruht.


Akustisch ist er inkonsequent.
Als könne HiFi keine Zeiträume übertragen – nur weil
die Branche ihr eigenes Unvermögen serienmäßig als Beweis missversteht.




Die physikalische Grundlage


Schall ist ein zeitbasiertes Ereignis. Er dauert an – definiert durch 

eine einzige Konstante: 343 m/s


Unser gesamtes räumliches Hören ist exakt darauf geeicht.


Klartext:


  • Nicht auf Klangfarben.
  • Nicht auf Pegel.
  • nicht auf glatten Frequenzgang
  • nicht auf weniger Klirr



Der serienmäßige Fehler


Nahezu jede HiFi-Anlage maskiert die Zeitortung

indem sie feinste Impulse vergröbert. 

Die Signalströme starten im Idealfall in richtiger Dosierung – 

doch sie werden mit jedem Gerät der Kette 

mit parasitärer Energie verstärkt.


Daraus folgt unmittelbar:


  1. Die Membranen zittern vor.
  2. Das impulsiert Lärm.
  3. Die Musik zittert mit.


...und die akustische Folge:


Schall startet:


  • zu früh
  • und zu laut


Unsere Zeit-Verortung wird maskiert: 


  • Bei Lärm hören wir keine leisen Töne. 
  • Im Leben nicht und bei HiFi auch nicht.




Die Wirkung:


  • Der Raum schrumpft
  • Nähe wirkt aggressiv
  • Das Tiefe-Hören kollabiert


Unser Gehör reagiert sofort: Unplausibel. Unecht. 

Serien-HiFi wirkt wie ein Zeit-Fleischwolf

Nicht aus Absicht – sondern weil Zeit nie als 

die Primärgröße behandelt wurde, die sie für das Hören ist.



Der Gegenentwurf: Biophysik


Stereo war nie ein Klangformat. 

Stereo war immer ein Zeitortungs-System


Ist diese Zeitortung zerstört, hilft kein schönerer Klang. 

Die Lösung ist nicht übliches Tuning. 

Sondern die Rückkehr zur Schwarzen Null der Membran.



Die HiFi-Lösung – 

ist eine Kombination von fünf Maßnahmen.

Alles entscheidet sich vor den Membranen:


  1. Mechanische Entkopplung: Kein ruhiger Schall aus einem vorschwingenden Gerät.
  2. Dreidimensionale Dissipation: Falsche Bewegung wirkt in alle Richtungen – also muss sie auch 3D neutralisiert werden.
  3. TMD-Prinzip (Tuned Mass Damper): Gegenschwingung statt bloßer Dämpfung. Vereinheitlichung zur relativen Ruhe.
  4. Elektrische Beruhigung (Grounding): Parasitäre Ströme werden abgeführt, bevor sie Zeit maskieren.
  5. TMD auch für das Grounding: Denn ruhige Zustände der Erdung optimieren die Bandbreite ihrer neutralisierenden Ableitung von Spannungs-Müll.



Denn echte Stille maskiert nichts,

Sie lässt uns alles Wahrnehmen - auch das Entfernteste.



Das Ergebnis


Nicht mehr Klang, sondern mehr Ruhe

Bedeutet: weiteren Schall erkennen, klarer und stabiler. 

Die Membran startet wieder aus Ruhe

Die 343 m/s werden wieder wirksam.


Das Raumhören funktioniert intuitiv. 

Aus Übertragung und Erkennen von natürlichem Schall.


Egal ob im Leben oder auf der Hörcouch. ;-)


👉 Über mich 👉 RaumZeit-Check: Riders on the Storm



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