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Wie neutralisiert man falsches Membranimpulsieren?


Auf den vorherigen Seiten haben wir gesehen,
dass Lautsprechermembranen nicht zwischen Musik und Störungen unterscheiden.


Sie impulsieren alles,
was sie erreicht.


Die eigentliche Aufgabe besteht deshalb nicht darin,
den Lautsprecher zu verbessern.
Die eigentliche Aufgabe besteht darin,
alles zu reduzieren, was seine Membran zusätzlich bewegt.


Denn jede zusätzliche Membranbewegung
verändert die ursprünglichen Schallzeiträume.


Dadurch verändert sich der wahrnehmbare Ereignisraum.
Und genau das erkennt unser Hörinstinkt als künstlich.



Es gibt nur zwei Möglichkeiten

Entweder musikfremde Energie erreicht die Lautsprechermembran.
Dann wird sie zwangsläufig mit impulsiert.


Oder
sie wird vorher neutralisiert.


Dazwischen
gibt es keine dritte Möglichkeit.



Jede Neutralisierung verfolgt dasselbe Ziel

Unabhängig davon,
welche physikalische Methode verwendet wird,
muss sie eine einzige Aufgabe erfüllen:


Sie muss verhindern, dass musikfremde Energie
die Lautsprechermembran erreicht. 


Erst daraus ergeben sich
die unterschiedlichen Lösungswege.


  • mechanische Energie abbauen
  • elektrische Nebeneinflüsse reduzieren
  • Energie in Wärme umwandeln
  • Energie durch Reibung vernichten
  • Energie durch Viskosität beruhigen
  • Energie durch Gegenschwingung aufheben
  • Rückwirkungen verhindern


Alle verfolgen dasselbe Ziel:


Weniger falsches Membranbewegen.

Denn je weniger musikfremde Energie die Lautsprechermembran erreicht,
desto vollständiger bleiben die ursprünglichen Schallzeiträume erhalten.


Und desto häufiger
meldet unser Hörinstinkt:


ECHT.






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