JoschAudio     
      Damit Wiedergabe WIEDER Wirklichkeit wird      

Einwand 4:

„Je teurer die HiFi-Geräte, 

desto perfekter sind sie auch
von den Ingenieuren der Hersteller optimiert worden.
Da gibt es nichts mehr zu verbessern!“


Kennen wir das nicht aus der Kirche?

Glaube – Liebe – Hoffnung?


Als würden Hersteller
alles Menschenmögliche unternehmen, was clever und eigentlich nötig wäre – 

um ECHTE Wiedergabe zu realisieren.


Davor 

aber stehen noch grundlegendere 

Fragen:


A. Was ist eigentlich ECHTE Wiedergabe?

Haben die Hersteller überhaupt irgendwo eindeutig formuliert, 

was darunter zu verstehen ist?
Und woran sie die RICHTIGKEIT ihrer Wiedergabe messen wollen?


B. Unsere Ohren hören keine Musiksignale.

Auch keine noch so perfekten.
Sie empfangen ausschließlich SCHALL.
Und der entsteht erst durch die tatsächlichen Bewegungen der Lautsprechermembranen.
Was nützen perfekte Signale, wenn ihre mechanische Umsetzung nicht RICHTIG gelingt?


C. Kein einziges HiFi-Gerät funktioniert zu 100 % RICHTIG.

Auch nicht das teuerste.
Klirr. Jitter. Resonanzen. Rauschen. Übersprechen ...
Die Fehler mögen unterschiedlich sein.
Aber was davon bis zu den Membranen durchschlägt, verändert den erzeugten SCHALL.


D. Und dann gibt es noch die Geschäftsbilanzen.

Hersteller müssen verkaufen. Händler auch.
Entwicklung, Fertigung und Optimierung kosten Geld.
Ob wirklich alles technisch Mögliche umgesetzt wird – 

oder wirtschaftliche Interessen Grenzen setzen?


Genau die kollidieren doch frontal
mit der Idee möglichst echter Wiedergabe.



Warum bitte sollte ein Auslieferungszustand
das Ende der Physik bedeuten?

Wenn ein Gerät fertig zum Verkauf ist,
ist es noch lange nicht zuende optimiert.


Man kann schließlich immer noch 

weiterdenken:


Schließlich 

arbeitet es in verschiedenen Hörräumen
unter tatsächlich verschiedenen Bedingungen:


  • Mit deiner Stromversorgung.
  • Deiner Aufstellung.
  • Deinen angeschlossenen Geräten.



Unter den Bedingungen vor Ort:

Arbeitsumgebung und Betriebsbedingungen 

beeinflussen regelmäßig mit,


wie präzise jedes einzelne Gerät und jede Verbindung 

in der gesamten HiFi-Kette funktioniert.


Oder eben wie unpräzise.
.........................


Ob die Hersteller Lösungen nicht kennen,
nicht umsetzen können
oder aus Kostengründen darauf verzichten?


Das müsste der jeweilige Hersteller selbst beantworten.


Aber dass er etwas nicht gemacht hat,
beweist überhaupt nicht,


dass eine zusätzliche physikalische Maßnahme nicht doch 

Fehler in der Schallwiederholung reduzieren kann ...


und damit am Ende zu einer 

RICHTIGEREN SCHALL-Wiederholung beiträgt.


Entscheidend ist, was eine Ergänzung tatsächlich
in Richtung mehr Natürlichkeit bewirkt.


Unsere Ohren hören
keinen Auslieferungszustand.
Keine Marke.
Und keinen Kaufpreis.


Sie empfangen SCHALL.
Und wir erkennen regelmäßig den Unterschied zur Wirklichkeit ...


Dass selbst teuerstes HiFi noch KÜNSTLICH klingen kann.


Selbst bei der auf der Wiener High-End-Messe gefeierten Anlage 

für über eine Million Euro – so berichteten Besucher.


Eine Million Euro ist eben auch kein Beweis für natürlich & richtig.


Und wenn eine Ergänzung dazu beiträgt,
dass die Membranen den SCHALL 

nach den Vorgaben der Aufnahme 

RICHTIGER wiederholen,


sodass der Instinkt des Homo sapiens erkennt:


Das ist ECHTER ... NATÜRLICHER ...


Warum sollte man sie dann unterlassen –
bloß weil der Hersteller sie nicht vorgesehen hat?


Weiter mit: Das WO entscheidet über ECHT

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